1. Geltungsbereich
1.1 Anwendungsbereich der AGB
1.2 Vertragsarten und Geltung für Kunden
1.3 Vertragsschlussformen und Bindungswirkung
1.4 Änderungen und Mitteilungspflichten
1.5 Zusätzliche Vorschriften für Kunden ausserhalb der Schweiz
1.6 Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG)
1.7 Teilnichtigkeit und salvatorische Klausel
2. Vertragsabschluss
2.1 Vertragsangebot und Annahme
2.2 Vertragsabschluss durch Aussendienstmitarbeiter
2.3 Sondervereinbarungen, Rabatte und Zahlungsfristen
2.4 Bestätigungen und Annahmefristen
2.5 Rücktrittsrecht der Firma bei besonderen Umständen
2.6 Speicherung der Vertragsdaten und AGB-Zugang
2.7 Datenschutz und Vertragsabschluss
3. Preise
3.1 Währungsangabe und Mehrwertsteuer
3.2 Preisänderungen und Gültigkeit
3.3 Preisfehler und Irrtümer
3.4 Zusatzkosten für Versand und Bearbeitung
3.5 Währungsumrechnung für internationale Bestellungen
3.6 Sonderangebote und Rabatte
3.7 Preisbindung nach Angebotsannahme
3.8 Datenschutz im Zusammenhang mit Preisinformationen
3.9 Preisgestaltung nach Bedarf und Mengenrabatte
4. Bezahlung
4.1 Verfügbare Zahlungsmethoden
4.2 Fälligkeit und Verzug
4.3 Vorauskasse und Vertragsstornierung
4.4 Sicherheit und Datenschutz bei Zahlungsabwicklungen
4.5 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht
4.6 Zahlung bei Aussendienstverkäufen
4.7 Anzahlungen, Meilensteine und Stornierung bei auftragsbezogener Produktion
5. Pflichten der Firma (Lieferung und Service)
5.1 Lieferfristen und Verfügbarkeit
5.2 Versandkosten und Gefahrübergang
5.3 Eigentumsvorbehalt und Zahlungsverzug
5.4 Höhere Gewalt und Lieferverzögerungen
5.5 Annahmeverweigerung durch den Kunden
5.6 Haftung für Lieferverzögerungen
5.7 Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern
5.8 Individuelle Produktion und Terminlieferung
6. Rücksendungen, Widerrufsrecht und Erstattungsbedingungen
6.1 Allgemeine Bestimmungen zur Rückgabe
6.2 Ausschluss des Rückgaberechts
6.3 Rücksendekosten und Versandabwicklung
6.4 Erstattungen
6.5 Widerrufsrecht für Verbraucher (B2C)
6.6 Sonderbestimmungen für digitale Produkte und Dienstleistungen
6.7 Sonderregelung für B2B-Kunden
7. Gewährleistung & Garantiebedingungen
7.1 Gesetzliche Gewährleistung
7.2 Rechte des Kunden bei Mängeln
7.3 Ausschluss der Gewährleistung
7.4 Garantiebedingungen (falls zutreffend)
7.5 Verjährung von Gewährleistungsansprüchen
7.6 Haftungsausschluss für Mangelfolgeschäden
8. Haftung
8.1 Allgemeine Haftungsbeschränkung
8.2 Haftungsgrenze für direkte Schäden
8.3 Ausschluss von Folgeschäden und entgangenem Gewinn
8.4 Haftung für höhere Gewalt
8.5 Haftung für Drittanbieter und externe Logistikpartner
8.6 Haftungsausschluss für technische Störungen
8.7 Haftung bei Vertragsänderungen durch gesetzliche Vorgaben
9. Produkthaftung für Tierprodukte
9.1 Haftungsbeschränkung für die Verwendung von Tierprodukten
9.2 Ausschluss von Hypothesen und nicht belegten Gesundheitswirkungen
9.3 Haftung im Falle eines nachgewiesenen Produktmangels
9.4 Keine Haftung bei Kombination mit anderen Produkten oder Medikamenten
9.5 Verpflichtung zur Einhaltung von Lagerungs- und Haltbarkeitsvorgaben
9.6 Einhaltung gesetzlicher Standards für Tierprodukte
9.7 Einschränkung der Haftungsausschlüsse bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit
10. Produktrückrufe & behördliche Anordnungen
10.1 Verpflichtung zur Rückgabe bei Produktrückrufen
10.2 Erstattungsmodalitäten bei Rückrufen
10.3 Ausschluss von Folgeschäden durch Rückrufe
10.4 Fristen zur Rückgabe und Anspruchsverlust
11. Haftung für Werbeaussagen & Empfehlungen
11.1 Keine rechtsverbindlichen Zusicherungen oder Garantien
11.2 Individuelle Verträglichkeit & Eigenverantwortung des Kunden
11.3 Wissenschaftliche Grundlage von Werbeaussagen
11.4 Haftungsausschluss für fehlerhafte Anwendung, Lagerung und Kombination mit anderen Produkten
11.5 Haftungsausschluss für Werbematerialien und Produktkommunikation
11.6 Gesetzliche Konformität & behördliche Auflagen
12. Ausschluss für höhere Gewalt
12.1 Definition und Anwendungsbereich
12.2 Rechtsfolgen und Auswirkungen auf vertragliche Verpflichtungen
12.3 Rücktrittsrecht bei andauernder höherer Gewalt
12.4 Verjährung von Schadenersatzansprüchen
12.5 Verpflichtung zur Schadensminderung
13. Haftung bei Direktlieferungen durch Aussendienstmitarbeiter
13.1 Haftungsausschluss für Schäden durch den Kunden
13.2 Verpflichtung zur Prüfung bei Übergabe
13.3 Rügepflicht für Geschäftskunden (B2B)
14. Immaterialgüterrechte
14.1 Schutz von Urheberrechten, Marken und Patenten
14.2 Verbot der unautorisierten Nutzung geschützter Inhalte
14.3 Freistellung bei Schutzrechtsverletzungen durch Kunden
14.4 Massnahmen zur Durchsetzung der Schutzrechte
15. Datenschutz
15.1 Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten
15.2 Zweck der Datenverarbeitung
15.3 Informationspflichten bei Datenschutzverstössen
15.4 Schutzmassnahmen zur Datensicherheit
15.5 Rechte der Kunden auf Auskunft, Berichtigung und Löschung
16. Änderungen der AGB
16.1 Recht zur Anpassung der AGB
16.2 Mitteilungspflicht und Widerspruchsrecht für B2B-Kunden
16.3 Besondere Schutzbestimmungen für Verbraucher (B2C), insbesondere in der EU
16.4 Geltung für bestehende Vertragsverhältnisse
16.5 Fortgeltung der AGB und Ersetzung unwirksamer Bestimmungen
17. Priorität
17.1 Vorrang dieser AGB vor früheren Vereinbarungen
17.2 Vorrang individueller Vertragsabreden vor diesen AGB
18. Salvatorische Klausel
18.1 Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen und deren Ersatz
18.2 Berücksichtigung zwingender gesetzlicher Vorgaben
19. Vertraulichkeit
19.1 Grundsatz der Vertraulichkeit
19.2 Begriff der Vertraulichkeit
19.3 Dauer der Vertraulichkeitsverpflichtung
19.4 Sanktionen bei Verstössen
20. Agenten und Vertriebspartner
20.1 Unabhängigkeit der Agenten und Vertriebspartner
20.2 Haftungsausschluss für Handlungen Dritter
20.3 Vertragsverhältnis zwischen Kunden und Vertriebspartnern
20.4 Schutz der Geschäftsinteressen der Firma
21. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
21.1 Geltendes Recht
21.2 Gerichtsstand
21.3 Regelung für Verbraucher (B2C) und Unternehmen (B2B)
21.4 Zwingende gesetzliche Bestimmungen
1.1 Allgemeine Bestimmungen
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln sämtliche Geschäftsbeziehungen zwischen der MaksimXTrade GmbH (nachfolgend „Firma“) und ihren Kunden (nachfolgend „Kunden“). Sie finden Anwendung auf sämtliche Verkäufe, Lieferungen und Dienstleistungen der Firma, sofern nicht ausdrücklich schriftlich eine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.
1.2 Vertragspartner und Anwendungsbereich
Verbraucher (B2C) sind natürliche Personen, die Verträge zu privaten Zwecken abschliessen und nicht in Ausübung einer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln.
Unternehmen (B2B) sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Vertragsabschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln.
Für Verbraucher und Unternehmen gelten unterschiedliche vertragliche Regelungen, insbesondere im Hinblick auf Widerrufsrechte, Gewährleistung und Haftungsfragen. Bestimmungen, die ausschliesslich für Verbraucher gelten, sind entsprechend gekennzeichnet.
Vertragsgrundlage sind das schriftliche Angebot der MaksimXTrade GmbH sowie die dazugehörige Auftragsbestätigung. Soweit diese vom Inhalt der AGB abweichen, gehen Angebot und Auftragsbestätigung im Einzelfall vor.
1.3 Anwendungsbereich nach Vertragsart
1.4 Vertragsgültigkeit und Änderungen
Diese AGB sind für alle Kunden verbindlich, unabhängig davon, ob der Vertrag elektronisch, schriftlich oder durch persönliche Annahme eines Angebots im Aussendienstgeschäft zustande kommt. Massgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Version dieser AGB.
Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB werden dem Kunden mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten schriftlich oder elektronisch mitgeteilt. Erfolgt innerhalb dieser Frist kein schriftlicher Widerspruch, gelten die neuen AGB als akzeptiert. Für bereits bestehende Verträge bleibt die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Version massgeblich, es sei denn, die Änderungen sind für den Kunden vorteilhafter oder zwingend gesetzlich vorgeschrieben.
1.5 Besondere Regelungen für internationale Kunden
Für Kunden mit Sitz ausserhalb der Schweiz gelten zusätzlich die jeweiligen zwingenden gesetzlichen Bestimmungen ihres Landes.
1.6 Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG)
Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) wird ausdrücklich ausgeschlossen.
1.7 Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam oder nicht durchsetzbar sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die unwirksame Bestimmung wird durch eine gültige Regelung ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung möglichst nahekommt.
2.1 Vertragsangebot und Annahme
Der Onlineshop der MaksimXTrade GmbH ist primär auf Geschäftskunden ausgerichtet. Bestellungen von Verbrauchern sind nur möglich, sofern eine entsprechende Funktion im Shop freigeschaltet ist. Nachstehend sind beide Verfahren geregelt.
B2B‑Verfahren (Standard):
Produktdarstellungen im Onlineshop und in anderen Verkaufsunterlagen sind keine verbindlichen Angebote, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Anfrage. Anfragen über den Onlineshop oder per E‑Mail dienen der Bedarfsermittlung und sind nicht bindend. Auf Basis der Anfrage erstellt die MaksimXTrade GmbH ein schriftliches Angebot mit Preisen, Lieferklauseln und Zahlungsmodalitäten. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das schriftliche Angebot annimmt und die MaksimXTrade GmbH eine Auftragsbestätigung ausstellt. Bei auftragsbezogener Beschaffung oder Produktion beginnt die Ausführung erst nach Eingang der Anzahlung gemäss § 4.7.
B2C‑Direktbestellung (sofern freigeschaltet):
Sind Preise veröffentlicht und ein Bestell‑Button verfügbar, stellt die Bestellung des Kunden ein verbindliches Angebot dar. Eine automatisch generierte Eingangsbestätigung ist keine Annahme. Der Vertrag kommt erst mit der ausdrücklichen Auftragsbestätigung durch die MaksimXTrade GmbH oder mit der Versandbestätigung zustande. Zahlungsbedingungen richten sich nach § 4, Lieferbedingungen nach § 5. Etwaige Verbraucherrechte und Informationspflichten ergeben sich aus § 6 und der Datenschutzerklärung.
Vertragsgrundlagen und Rangfolge:
Massgeblich für den Vertragsinhalt sind das schriftliche Angebot der MaksimXTrade GmbH sowie die dazugehörige Auftragsbestätigung. Soweit diese Unterlagen im Einzelfall von den AGB abweichen, gehen Angebot und Auftragsbestätigung vor. Ein separater schriftlicher Vertrag ist nicht erforderlich.
2.2 Vertragsabschluss durch Aussendienstmitarbeiter
Verkäufe über Aussendienstmitarbeiter erfolgen auf Basis eines schriftlichen Angebots der MaksimXTrade GmbH. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das Angebot annimmt und die MaksimXTrade GmbH eine Auftragsbestätigung ausstellt.
Mündliche Zusagen oder informelle Angebote sind unverbindlich. Abweichungen von den AGB bedürfen der ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung.
2.3 Sondervereinbarungen, Rabatte und Zahlungsfristen
Sonderkonditionen, Rabatte, abweichende Lieferklauseln oder Zahlungsfristen gelten nur, wenn sie im schriftlichen Angebot und/oder in der Auftragsbestätigung festgehalten sind. Abweichende Einkaufsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, sofern ihnen nicht ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.
2.4 Bestellbestätigung und Vertragsannahme
B2B: Anfragen werden in der Regel innerhalb von drei Werktagen beantwortet; das schriftliche Angebot enthält eine Annahmefrist.
B2C (sofern freigeschaltet): Eine automatische Eingangsbestätigung ist keine Annahme. Die Annahme erfolgt durch Auftragsbestätigung oder Versandbestätigung.
Ist ein Produkt nicht verfügbar oder liegt ein offensichtlicher Fehler vor, kann die Firma vor Annahme ablehnen; bereits geleistete Zahlungen werden innerhalb von fünf Werktagen vollständig erstattet.
2.5 Rücktrittsrecht der Firma bei besonderen Umständen
Die Firma behält sich das Recht vor, Bestellungen abzulehnen oder vom Vertrag zurückzutreten, wenn:
Falls die Firma nach Vertragsschluss von einem Rücktrittsgrund erfährt, wird der Kunde umgehend benachrichtigt und bereits geleistete Zahlungen werden innerhalb der genannten Frist vollständig erstattet.
2.6 Speicherung von Vertragsdaten und AGB-Zugang
Die Firma speichert die Vertragsdaten und übermittelt diese dem Kunden in der Bestellbestätigung. Kunden können die aktuellen AGB jederzeit auf der Website der Firma abrufen. Änderungen an den AGB werden gemäss Abschnitt 1.4 Vertragsgültigkeit und Änderungen mitgeteilt.
2.7 Datenschutz und Vertragsabwicklung
Die Firma verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden zur Abwicklung des Vertrags in Übereinstimmung mit der Datenschutzerklärung. Dies umfasst insbesondere:
Für Verbraucher mit Wohnsitz in der Europäischen Union gelten ergänzend die besonderen Informationspflichten gemäss Art. 13 DSGVO, insbesondere hinsichtlich der Speicherdauer, der Betroffenenrechte und der Widerrufsmöglichkeiten. Detaillierte Informationen hierzu sind in der Datenschutzerklärung der Firma geregelt.
3.1 Preisangaben und Währung
Alle Preise auf der Website, in Angeboten oder in sonstigen Verkaufsunterlagen der Firma sind in Schweizer Franken (CHF) angegeben und beinhalten, sofern nicht anders ausgewiesen, die gesetzliche Mehrwertsteuer (MwSt.).
Falls die Preise in einer anderen Währung dargestellt werden, dient dies ausschliesslich der Information des Kunden. Massgeblich für die Abrechnung ist in jedem Fall der Preis in Schweizer Franken (CHF).
3.2 Preisanpassungen und Gültigkeit
Die Firma behält sich das Recht vor, Preise jederzeit anzupassen oder zu ändern. Für bereits abgeschlossene Verträge gelten jedoch die zum Zeitpunkt der Bestellung auf der Website oder in einer schriftlichen Offerte angegebenen Preise.
Falls eine Preisanpassung aufgrund gesetzlicher Änderungen erforderlich ist, wird der Kunde über die Auswirkungen auf bestehende Verträge informiert.
3.3 Preisfehler und Irrtümer
Falls ein Produkt aufgrund eines offensichtlichen Preis- oder Beschreibungsfehlers zu einem falschen Preis angeboten wird, ist die Firma nicht verpflichtet, den Vertrag zu diesen fehlerhaften Konditionen zu erfüllen.
In diesem Fall wird der Kunde unverzüglich informiert und kann entscheiden, ob er die Bestellung zum korrekten Preis aufrechterhalten oder stornieren möchte. Bereits geleistete Zahlungen werden im Falle einer Stornierung innerhalb von fünf Werktagen zurückerstattet.
3.4 Zusatzkosten für Versand, Verpackung und Bearbeitung
Die angegebenen Preise beinhalten keine Versand-, Verpackungs- oder Bearbeitungskosten, es sei denn, dies ist ausdrücklich angegeben.
Diese Zusatzkosten werden dem Kunden vor Abschluss der Bestellung separat ausgewiesen und sind vom Kunden zu tragen.
Falls zusätzliche Gebühren durch Einfuhrzölle, Steuern oder sonstige Abgaben im Zielland anfallen, trägt diese der Kunde.
3.5 Währungsumrechnung bei internationalen Bestellungen
Falls eine Währungsumrechnung erforderlich ist (z. B. für Bestellungen ausserhalb der Schweiz), erfolgt diese auf Basis der tagesaktuellen Wechselkurse der Zahlungsdienstleister.
Die Firma hat keinen Einfluss auf die angewendeten Wechselkurse oder eventuelle Bearbeitungsgebühren, die von Banken oder Zahlungsanbietern erhoben werden. Währungsschwankungen können dazu führen, dass der tatsächliche Betrag in der Fremdwährung vom ursprünglich angezeigten Betrag abweicht.
3.6 Sonderangebote und Rabatte
Sonderangebote und Rabatte sind zeitlich begrenzt und nur gültig, solange sie auf der Website oder in schriftlichen Angeboten kommuniziert werden.
Ein nachträglicher Anspruch auf Rabatte oder Preisnachlässe nach Vertragsabschluss besteht nicht.
Rabattaktionen können nicht miteinander kombiniert werden, es sei denn, die Firma erlaubt dies ausdrücklich.
3.7 Preisbindung nach Vertragsabschluss
Nach Vertragsabschluss sind Preisänderungen ausgeschlossen, es sei denn, sie beruhen auf gesetzlichen Änderungen (z. B. Anpassung der Mehrwertsteuer oder neuer gesetzlicher Abgaben).
Falls eine solche Änderung Auswirkungen auf bestehende Verträge hat, wird der Kunde frühzeitig informiert.
3.8 Datenschutz und Preise
Die Firma speichert Preisdaten, Bestellungen und Kundenhistorien zur Rechnungsstellung, Buchhaltung und zur Erfüllung steuerrechtlicher Verpflichtungen gemäss den geltenden gesetzlichen Vorschriften.
Details zur Speicherung und Nutzung personenbezogener Daten sind in der Datenschutzerklärung der Firma geregelt.
3.9 Preisgestaltung nach Bedarf und Mengenrabatte
Die im Onlineshop oder in allgemeinen Preislisten angegebenen Preise dienen ausschliesslich zur Orientierung. Für Geschäftskunden erfolgt die finale Preisbestimmung individuell auf Basis des tatsächlichen Bedarfs, der Bestellmenge, spezifischer Produktausführungen sowie logistischer und zeitlicher Anforderungen.
Je nach Projektumfang oder Bestellvolumen können Staffelpreise oder Sonderkonditionen gewährt werden. Diese werden verbindlich im schriftlichen Angebot der MaksimXTrade GmbH sowie in der dazugehörigen Auftragsbestätigung festgelegt und gelten ausschliesslich für die darin aufgeführte Bestellung.
4.1 Zahlungsmodalitäten
Die Zahlung der bestellten Waren und Dienstleistungen erfolgt ausschliesslich über die von der MaksimXTrade GmbH angebotenen Zahlungsmethoden. Derzeit stehen dem Kunden folgende Zahlungsoptionen zur Verfügung:
Die Firma behält sich das Recht vor, bestimmte Zahlungsmethoden für einzelne Kunden oder Bestellungen auszuschliessen oder zusätzliche Sicherheiten zu verlangen. Zudem kann die Firma eine Bonitätsprüfung durchführen und eine Bestellung ohne Angabe von Gründen ablehnen, wenn Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Kunden bestehen.
Für B2B-Kunden gelten ergänzend die kaufmännischen Regelungen nach Art. 190 ff. OR, insbesondere hinsichtlich der Zahlungssicherung.
4.2 Fälligkeit und Verzug
Alle Rechnungen sind innerhalb von dreissig (30) Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.
Zahlungsverzug: Wird die Rechnung nicht innerhalb der Frist beglichen, gerät der Kunde automatisch in Verzug, ohne dass es einer gesonderten Mahnung bedarf.
Verzugszinsen: Ab Eintritt des Verzugs ist die Firma berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 % pro Jahr zu berechnen.
Mahngebühren: Zusätzlich kann die Firma Mahngebühren in Höhe von 15 CHF pro Mahnstufe erheben.
Inkasso & Forderungsabtretung:
Nach erfolglosem Ablauf der Mahnfristen kann die Firma ein Inkassoverfahren einleiten und die Forderung an einen externen Dienstleister abtreten. Die damit verbundenen zusätzlichen Kosten trägt der Kunde.
Für B2B-Kunden bleibt das kaufmännische Mahnwesen unberührt.
4.3 Vorauskasse und Vertragsstornierung
Die Firma kann bei Neukunden, Bestellungen mit hohem Bestellvolumen oder bei Zweifeln an der Bonität eine Vorauszahlung verlangen.
Falls eine Bestellung nach bereits erfolgter Zahlung, aber vor Versand storniert wird, gilt:
Falls die Stornierung auf ein Verschulden der Firma zurückzuführen ist, erfolgt die Rückerstattung in vollem Umfang ohne Abzug von Gebühren.
4.4 Sicherheit und Datenschutz bei Zahlungsabwicklungen
Zum Schutz sensibler Zahlungsdaten werden alle Transaktionen über verschlüsselte Verbindungen (SSL/TLS) abgewickelt.
Die Firma speichert keine vollständigen Kreditkartendaten – die Zahlungsabwicklung erfolgt ausschliesslich über zertifizierte Zahlungsdienstleister.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten bei Zahlungsabwicklungen erfolgt gemäss den geltenden Datenschutzgesetzen. Detaillierte Informationen sind der Datenschutzerklärung zu entnehmen.
Für Verbraucher in der EU gelten ergänzend die Vorgaben der DSGVO, insbesondere bezüglich der Rechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung der Zahlungsdaten.
4.5 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht
Aufrechnung:
Der Kunde ist nicht berechtigt, eigene Forderungen gegen die Firma mit offenen Rechnungen zu verrechnen, es sei denn, diese Forderungen sind rechtskräftig festgestellt oder unbestritten.
Zurückbehaltungsrecht:
Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, wenn es sich auf dasselbe Vertragsverhältnis bezieht.
Für B2B-Kunden gelten ergänzend die kaufmännischen Bestimmungen des Schweizer Obligationenrechts (Art. 120 ff. OR).
4.6 Aussendienstmitarbeiter und Bargeldzahlungen
Die Firma behält sich das Recht vor, bei B2B-Kunden eine Bonitätsprüfung durchzuführen oder eine Vorauszahlung zu verlangen, insbesondere bei Neukunden oder grossen Bestellvolumina.
Bargeldzahlungen: Aussendienstmitarbeiter sind nicht berechtigt, Bargeldzahlungen anzunehmen. Alle Zahlungen müssen über die offiziellen Zahlungsmethoden der Firma erfolgen.
Die Firma haftet nicht für Verluste oder Unstimmigkeiten, die durch unautorisierte Bargeldzahlungen entstehen.
4.7 Anzahlungen, Meilensteine und Stornierung bei auftragsbezogener Produktion
Anzahlung:
Für kundenspezifische oder auftragsbezogene Beschaffung bzw. Produktion ist vor Produktionsfreigabe eine Anzahlung von 40 % des Nettoauftragswertes fällig. Die Bestellung beim Hersteller beziehungsweise der Produktionsstart erfolgt erst nach Eingang der Anzahlung.
Restzahlung:
Der Restbetrag (60 %) wird bei Lieferung oder Erhalt der Ware in Rechnung gestellt. Zahlungsziel: 30 Tage netto ab Rechnungsdatum. Als Erhalt gilt gemäss § 5.2:
– bei DAP: Bereitstellung am Bestimmungsort (bereit zur Entladung),
– bei persönlicher Übergabe: Zeitpunkt der physischen Übergabe,
– bei Abholung ab Lager: Zeitpunkt der Übergabe an den Kunden oder dessen Beauftragte.
Meilensteine (optional):
Abweichend von der obigen Regelung können im schriftlichen Angebot und der Auftragsbestätigung auch andere Zahlungsmeilensteine vereinbart werden (z. B. 40 % bei Auftrag, 50 % vor Versand, 10 % bei Bereitstellung).
Stornierung nach Produktionsfreigabe:
Nach Produktionsfreigabe ist eine Stornierung grundsätzlich ausgeschlossen.
Erfolgt auf Wunsch des Kunden dennoch eine Stornierung und stimmt die Firma dieser zu, verbleibt die geleistete Anzahlung ganz oder teilweise zur Deckung bereits entstandener Beschaffungs‑, Produktions‑ und Logistikkosten. Weitergehende Ansprüche der Firma bleiben vorbehalten.
Verzug und Sicherheiten:
Bei Zahlungsverzug gelten die Bestimmungen aus § 4.2. Die Firma ist berechtigt, Lieferungen zurückzuhalten und bei Bedarf angemessene Sicherheiten zu verlangen (zum Beispiel Bankgarantie oder Akkreditiv).
Vorrang gegenüber § 4.3:
Für auftragsbezogene Beschaffung oder Sonderproduktion gelten vorrangig die Bestimmungen dieses § 4.7.
5.1 Allgemeine Lieferbedingungen
Die MaksimXTrade GmbH verpflichtet sich, bestellte Waren gemäss den vereinbarten Lieferfristen zu versenden.
Standardlieferungen erfolgen innerhalb von fünf Werktagen nach Zahlungseingang, sofern keine abweichenden Lieferzeiten ausdrücklich vereinbart wurden. Sollte ein Produkt nicht verfügbar sein oder sich die Lieferung verzögern, wird der Kunde innerhalb von drei Werktagen nach Bestelleingang über die voraussichtliche Lieferzeit informiert.
Die Lieferung erfolgt ab dem Lager der Firma oder über einen beauftragten Logistikdienstleister. Teillieferungen sind zulässig, sofern diese für den Kunden zumutbar sind.
5.2 Versandkosten und Gefahrübergang
Versandkosten
Die Versandkosten werden dem Kunden während des Bestellprozesses bzw. im Angebot transparent ausgewiesen.
Gefahrübergang – B2C (Verbraucher)
Für Verbraucher geht das Risiko des zufälligen Untergangs oder der Verschlechterung der Ware mit der Übergabe an den Kunden oder eine empfangsberechtigte Person über.
Gefahrübergang – B2B (Geschäftskunden)
Standard (DAP – Delivered At Place, Incoterms® 2020): Sofern im Angebot oder der Auftragsbestätigung nichts anderes vereinbart ist, liefert die MaksimXTrade GmbH DAP an die genannte Lieferadresse. Risiken und Transportkosten trägt die MaksimXTrade GmbH bis zur Bereitstellung der Ware am Bestimmungsort (bereit zur Entladung). Der Gefahrübergang erfolgt erst am Bestimmungsort.
Sonderfälle (abweichend von DAP, nur bei ausdrücklicher Vereinbarung):
a) Persönliche Übergabe durch Aussendienst: Gefahrübergang mit physischer Übergabe an den Kunden am vereinbarten Ort.
b) Abholung ab Lager (z. B. EXW/FCA) oder Kundenspediteur: Holt der Kunde selbst ab oder beauftragt er einen eigenen Transporteur, geht die Gefahr mit Übergabe an den Abholer/Spediteur auf den Kunden über (Versendungskauf gemäss Art. 185 OR).
c) Versendungskauf im Kundenauftrag: Wird ausdrücklich Versendungskauf (z. B. EXW/FCA oder „Versand auf Risiko des Käufers“) vereinbart, geht die Gefahr mit Übergabe an den ersten Frachtführer auf den Kunden über (Art. 185 OR).
d) Abweichende Incoterms (z. B. DDP): Gelten nur, wenn schriftlich vereinbart; sie gehen der Standardregelung vor.
Transportschäden
Offensichtliche Transportschäden sind unverzüglich, spätestens 48 Stunden nach Bereitstellung/Anlieferung schriftlich zu melden; verdeckte Schäden unverzüglich nach Entdeckung.
Hinweis: Teillieferungen richten sich nach Ziff. 5.3; auftragsbezogene Produktions-/Terminregelungen nach Ziff. 5.8.
5.3 Teillieferungen und Kundeninformation
Die Firma ist berechtigt, Teillieferungen durchzuführen, sofern diese für den Kunden zumutbar sind.
Falls eine Bestellung in mehreren Teillieferungen ausgeführt wird, informiert die Firma den Kunden über:
Falls eine vollständige Lieferung aus logistischen oder anderen Gründen nicht möglich ist, erhält der Kunde die Möglichkeit:
Teillieferungen haben keinen Einfluss auf die Zahlungspflicht des Kunden für bereits gelieferte Artikel.
5.4 Eigentumsvorbehalt und Zahlungsverzug
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises Eigentum der Firma.
Im Falle des Zahlungsverzugs ist die Firma berechtigt:
Falls sich herausstellt, dass der Kunde in Zahlungsschwierigkeiten gerät, kann die Firma die Lieferung bis zur vollständigen Bezahlung aussetzen.
5.5 Verzögerung oder Unmöglichkeit der Lieferung
Falls eine Lieferung durch Umstände ausserhalb des Einflussbereichs der Firma verzögert oder unmöglich wird, verlängert sich die Lieferfrist um die Dauer des Hindernisses. Solche Umstände sind insbesondere:
Dauert die Verzögerung länger als 30 Tage, ist der Kunde berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
Im Falle einer vollständigen Lieferunmöglichkeit ist die Firma von der Lieferverpflichtung befreit und bereits geleistete Zahlungen werden unverzüglich zurückerstattet.
Weitere Schadenersatzansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, es sei denn, die Verzögerung oder Nichterfüllung beruht auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz der Firma.
Schadenersatzansprüche wegen verspäteter Lieferung verjähren innerhalb von sechs Monaten ab dem ursprünglichen Lieferdatum.
5.6 Annahmeverzug des Kunden
Falls der Kunde die Annahme der bestellten Ware verweigert oder eine Zustellung trotz mehrfacher Versuche scheitert, trägt er die daraus entstehenden zusätzlichen Versand- und Bearbeitungskosten.
Die Firma ist berechtigt, die Ware nach 14 Tagen auf Kosten des Kunden erneut zu versenden oder nach 30 Tagen vom Vertrag zurückzutreten, ohne zur Erstattung verpflichtet zu sein.
Bereits entstandene Versandkosten oder Bearbeitungsgebühren werden in diesem Fall nicht erstattet.
5.7 Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern
Die Firma arbeitet mit externen Logistikdienstleistern zusammen, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.
Falls die Lieferung über Drittanbieter erfolgt (z. B. DHL, UPS, FedEx, nationale Postdienste oder spezialisierte Logistikunternehmen), gelten ergänzend deren Lieferbedingungen.
Für Verzögerungen oder Schäden, die durch externe Logistikpartner verursacht werden, haftet die Firma nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, soweit ihr eigenes Verschulden vorliegt.
5.8 Individuelle Produktion und Terminlieferung
Ein Teil des Produktsortiments der MaksimXTrade GmbH wird ausschliesslich auftragsbezogen produziert oder beschafft. Die Lieferzeit ergibt sich daher aus mehreren Faktoren wie Bestellmenge, Produktverfügbarkeit, Produktionskapazitäten und Transportdauer.
Die voraussichtliche Lieferzeit wird jeweils im schriftlichen Angebot oder der Auftragsbestätigung verbindlich mitgeteilt. Durchschnittlich beträgt die Produktions- und Lieferdauer ca. 3 bis 5 Wochen, sofern keine abweichenden Bedingungen gelten. Die genannten Fristen gelten als Richtwerte und sind nicht verbindlich, ausser sie wurden ausdrücklich schriftlich als Fixtermine bestätigt.
Die Firma behält sich Teillieferungen vor, sofern dies dem Kunden zumutbar ist.
6.1 Allgemeine Bestimmungen zur Rückgabe
Die MaksimXTrade GmbH gewährt Kunden ein freiwilliges Rückgaberecht von vierzehn (14) Tagen ab Erhalt der Ware, sofern das Produkt unbenutzt, unbeschädigt und in der Originalverpackung zurückgesendet wird.
Rücksendungen müssen vorab schriftlich unter info@maksimxtrade.ch unter Angabe der Bestellnummer und des Rücksendegrundes angemeldet werden.
Die Firma behält sich das Recht vor, unangemeldete oder nicht den Rückgabebedingungen entsprechende Retouren abzulehnen.
6.2 Ausschluss des Rückgaberechts
Ein Rückgaberecht besteht insbesondere nicht bei:
Falls ein Produkt aus technischen oder rechtlichen Gründen nicht zurückgenommen werden kann, wird dies im Bestellprozess oder in den Produktinformationen ausdrücklich vermerkt.
6.3 Rücksendekosten und Versandabwicklung
Die Kosten für die Rücksendung trägt grundsätzlich der Kunde, es sei denn, die Rückgabe erfolgt aufgrund eines von der Firma zu vertretenden Mangels oder einer Falschlieferung.
Rücksendungen sind an die von der Firma im Rücksendeprozess angegebene Adresse zu senden. Der Kunde trägt das Transportrisiko, bis die Ware bei der Firma eingegangen ist.
Es wird empfohlen, eine nachverfolgbare Versandmethode zu wählen, um einen Verlust oder eine Verzögerung der Rücksendung zu vermeiden.
Falls die Ware auf dem Rücktransport beschädigt wird und keine Versicherung durch den Kunden abgeschlossen wurde, kann die Firma die Rücknahme ablehnen oder eine Wertminderung in Rechnung stellen.
6.4 Erstattungen
Nach Eingang der zurückgesendeten Ware wird diese auf Vollständigkeit und Unversehrtheit geprüft. Wird die Rückgabe akzeptiert, erfolgt die Rückerstattung innerhalb von vierzehn (14) Tagen auf das ursprünglich verwendete Zahlungsmittel.
Falls die Ware Gebrauchsspuren aufweist oder nicht in der Originalverpackung retourniert wird, behält sich die Firma das Recht vor:
Bei Zahlung per Kreditkarte oder Online-Zahlungsdiensten kann die Rückerstattung abzüglich nicht erstattungsfähiger Transaktionsgebühren erfolgen, sofern diese durch den Zahlungsanbieter nicht zurückerstattet werden.
6.5 Widerrufsrecht für Verbraucher gemäss Schweizer und EU-Recht
Verbraucher mit Wohnsitz in der Schweiz haben kein gesetzliches Widerrufsrecht, sofern nicht im Einzelfall ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Verbraucher mit Wohnsitz in einem EU‑Mitgliedstaat haben bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht von vierzehn Tagen. Die Frist beginnt am Tag, an dem der Verbraucher oder eine von ihm benannte empfangsberechtigte Person die Ware erhalten hat. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige eindeutige Widerrufserklärung per E‑Mail an info@maksimxtrade.ch. Die Ware ist innerhalb von vierzehn Tagen nach Erklärung des Widerrufs zurückzusenden. Die Rückerstattung erfolgt gemäss § 6.4 nach Eingang und Prüfung der Rücksendung; eine Wertminderung kann angerechnet werden, wenn der Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise nicht notwendigen Umgang zurückzuführen ist.
Das Widerrufsrecht besteht nicht bei kundenspezifisch gefertigten oder personalisierten Produkten, bei versiegelten Waren aus Hygiene‑ oder Gesundheitsschutzgründen nach Öffnung des Siegels sowie in den in § 6.6 geregelten Fällen digitaler Inhalte und Dienstleistungen. Das Muster‑Widerrufsformular und die Einzelheiten zur Rücksendung werden mit der Auftragsbestätigung bereitgestellt.
6.6 Sonderbestimmungen für digitale Produkte und Dienstleistungen
Für digitale Produkte und Dienstleistungen gilt ein gesondertes Widerrufsrecht:
Falls eine digitale Ware aufgrund eines technischen Fehlers oder einer fehlerhaften Lieferung nicht genutzt werden kann, ist der Kunde verpflichtet, dies unverzüglich der Firma mitzuteilen, um eine Lösung oder eine Ersatzleistung zu ermöglichen.
6.7 Sonderregelung für B2B-Kunden
Für B2B-Kunden besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht, und Rücksendungen oder Stornierungen sind nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit der Firma möglich.
Falls eine Rückgabe aus Kulanz gewährt wird, gelten folgende Bedingungen:
Die Firma behält sich das Recht vor, für B2B-Kunden eine Bearbeitungsgebühr für Rücksendungen zu erheben, sofern diese nicht auf einen Mangel oder eine Falschlieferung zurückzuführen sind.
Falls die Rücksendung mit zusätzlichen Transport- oder Handlingskosten verbunden ist, trägt der Kunde diese Kosten.
7.1 Gesetzliche Gewährleistung
Die MaksimXTrade GmbH gewährleistet, dass die gelieferten Produkte zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs frei von Sach- und Rechtsmängeln sind und den vertraglich zugesicherten Eigenschaften entsprechen.
Die gesetzliche Gewährleistungsfrist beträgt, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, 24 Monate ab dem Lieferdatum.
Der Kunde ist verpflichtet, die Ware nach Erhalt unverzüglich zu prüfen.
Falls eine Mängelanzeige nicht innerhalb dieser Fristen erfolgt, gilt die Ware als genehmigt und spätere Reklamationen sind ausgeschlossen.
7.2 Reklamationsverfahren für Mängel oder Lieferprobleme
Falls der Kunde einen Mangel oder eine Lieferproblematik feststellt, ist das folgende Reklamationsverfahren einzuhalten:
Falls sich herausstellt, dass das Produkt keinen tatsächlichen Mangel aufweist oder dieser auf eine unsachgemässe Nutzung zurückzuführen ist, kann die Firma die Rücksendekosten und eine Prüfgebühr in Rechnung stellen.
7.3 Rechte des Kunden bei Mängeln
Im Falle eines Mangels hat die Firma das Recht zur Nachbesserung oder Ersatzlieferung.
Ein Minderungsanspruch oder ein Rücktritt vom Vertrag kommt erst in Betracht, wenn:
Die Wahl zwischen Nachbesserung, Ersatzlieferung oder Rückerstattung liegt ausschliesslich bei der Firma.
Nach Erhalt des mangelhaften Produkts verpflichtet sich die Firma, die Nachbesserung oder Ersatzlieferung innerhalb von vierzehn (14) Tagen durchzuführen.
Falls der Kunde eigenmächtig eine Reparatur durch Dritte veranlasst, erlischt jeglicher Anspruch auf Kostenersatz gegenüber der Firma.
7.4 Ausschluss der Gewährleistung
Die Gewährleistung ist ausgeschlossen, wenn der Mangel auf folgende Ursachen zurückzuführen ist:
Falls ein Produkt aufgrund eines nicht sachgerechten Einsatzes beschädigt wurde, kann die Firma eine Reparatur oder den Austausch verweigern oder eine Wertminderung in Rechnung stellen.
7.5 Garantiebedingungen (falls zutreffend)
Zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung kann für bestimmte Produkte eine freiwillige Herstellergarantie bestehen.
Garantieleistungen sind ausschliesslich in den jeweiligen Garantiebedingungen des Herstellers geregelt. Die Firma übernimmt keine eigene Garantie, es sei denn, dies wird ausdrücklich im Kaufvertrag vereinbart.
Falls der Hersteller eine Garantie gewährt, ist der Kunde verpflichtet, Garantiefälle direkt mit dem Hersteller abzuwickeln, es sei denn, die Firma tritt ausdrücklich als Garantiegeber auf.
Die Garantiezeit beginnt mit dem Lieferdatum und deckt ausschliesslich Fabrikations- und Materialfehler ab.
Von der Garantie ausgeschlossen sind:
7.6 Verjährung von Gewährleistungsansprüchen
Die gesetzliche Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt 2 Jahre ab Übergabe der Ware.
Für gebrauchte Waren kann die Gewährleistungsfrist auf 1 Jahr verkürzt werden, sofern dies im Kaufvertrag ausdrücklich vereinbart wurde.
Falls ein Mangel arglistig verschwiegen wurde, bleibt die gesetzliche Verjährungsfrist unberührt.
7.7 Haftungsausschluss für Mangelfolgeschäden
Die Firma haftet nicht für:
Eine Haftung besteht nur, wenn die Firma den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat.
Falls der Kunde ein Produkt trotz eines bekannten Mangels weiter nutzt, übernimmt die Firma keine Haftung für daraus resultierende Schäden.
8.1 Grundsatz der Haftung
Die MaksimXTrade GmbH haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen der Schweiz (OR) sowie – sofern anwendbar – der EU-Verbraucherschutzrichtlinien. Die Firma übernimmt die Haftung ausschliesslich für direkte Schäden, die auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten zurückzuführen sind.
Eine weitergehende Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden oder entgangenen Gewinn wird ausdrücklich ausgeschlossen, es sei denn, sie beruht auf:
Diese Klausel schützt die Firma vor überzogenen Haftungsansprüchen, während gesetzlich vorgeschriebene Verbraucherrechte unberührt bleiben.
8.2 Haftungsbeschränkung und Maximalbetrag
Die Haftung der Firma für direkte Schäden ist auf den Wert der bestellten Ware oder auf maximal 10.000 CHF pro Schadensfall begrenzt, je nachdem, welcher Betrag niedriger ist.
Falls ein Schaden im Zusammenhang mit einer Dienstleistung steht, ist die Haftung auf den tatsächlich gezahlten Betrag für diese Leistung beschränkt.
8.3 Verjährung und Obliegenheiten des Kunden
Haftungsansprüche gegen die Firma verjähren innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung der Ware oder Erbringung der Dienstleistung, es sei denn, es bestehen zwingende gesetzliche Regelungen, die eine längere Frist vorschreiben.
Falls der Kunde einen Mangel oder Schaden feststellt, ist er verpflichtet, diesen unverzüglich schriftlich an info@maksimxtrade.ch zu melden.
Eine verspätete Meldung kann zum Erlöschen von Ansprüchen führen.
Die Firma haftet nicht für Schäden, die durch unsachgemässe Nutzung, Nichtbeachtung von Bedienungsanweisungen oder eigenmächtige Reparaturen durch den Kunden oder Dritte entstehen.
Falls ein Kunde trotz eines erkannten Mangels ein Produkt weiterhin nutzt, ist jegliche Haftung für daraus resultierende Schäden ausgeschlossen.
8.4 Haftung für höhere Gewalt
Die Firma haftet nicht für Schäden oder Vertragsstörungen, die durch höhere Gewalt verursacht werden. Dazu zählen insbesondere:
Falls eine Vertragserfüllung aufgrund höherer Gewalt nicht möglich ist, berechtigt dies den Kunden nicht zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen.
Sollte eine Nichterfüllung oder Verzögerung aufgrund höherer Gewalt länger als 30 Tage andauern, sind beide Parteien berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
Diese Regelung schafft Rechtssicherheit für beide Parteien, insbesondere in Krisensituationen.
8.5 Haftung für Dritte und Dienstleister
Die Firma bedient sich zur Erfüllung ihrer Leistungen externer Dienstleister und Hilfspersonen (z. B. Logistikunternehmen, Zahlungsanbieter, IT-Dienstleister).
Die Firma haftet nur für deren sorgfältige Auswahl und Instruktion. Eine darüber hinausgehende Haftung für Handlungen oder Unterlassungen von beauftragten Dritten wird ausgeschlossen, es sei denn, die Firma hat grob fahrlässig gehandelt oder es bestehen zwingende gesetzliche Vorschriften, die eine weitergehende Haftung vorschreiben.
Falls der Kunde direkt mit einem externen Zahlungsanbieter oder Logistikdienstleister interagiert, gelten die Geschäftsbedingungen des Drittanbieters, und die Firma übernimmt keine Verantwortung für dessen Handlungen oder Fehler.
Diese Regelung verhindert Haftungsrisiken durch externe Vertragspartner und schützt die Firma vor unberechtigten Forderungen.
8.6 Haftung für Online-Dienste und technische Störungen
Die Firma übernimmt keine Haftung für technische Störungen oder Systemausfälle, insbesondere nicht für:
Falls eine technische Störung zu einer fehlerhaften oder nicht abgeschlossenen Bestellung führt, ist der Kunde verpflichtet, die Firma unverzüglich darüber zu informieren.
Ein Anspruch auf Schadenersatz aufgrund technischer Probleme, die ausserhalb des Einflussbereichs der Firma liegen, besteht nicht.
8.7 Haftungsausschluss bei Direktlieferungen durch Aussendienstmitarbeiter
Falls ein Produkt durch Aussendienstmitarbeiter vorgeführt oder geliefert wird, haftet die Firma nicht für:
Der Kunde ist verpflichtet, das Produkt bei Übergabe auf sichtbare Mängel zu überprüfen und etwaige Reklamationen sofort schriftlich festzuhalten.
Spätere Reklamationen zu offensichtlichen Mängeln sind ausgeschlossen.
Falls eine Lieferung durch den Aussendienst aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat, nicht möglich ist, kann die Firma:
Diese Regelung sorgt für eine faire Lastenverteilung zwischen der Firma und dem Kunden.
8.8 Anpassungen an gesetzliche Änderungen
Falls eine Vertragserfüllung durch unvorhersehbare gesetzliche Änderungen oder behördliche Anordnungen erschwert oder unmöglich wird, ist die Firma von ihrer Leistungspflicht befreit, es sei denn, es liegt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vor.
Falls durch eine gesetzliche Änderung Zusatzkosten entstehen, ist die Firma berechtigt, diese an den Kunden weiterzugeben, sofern dies rechtlich zulässig ist.
Falls ein Vertrag aufgrund einer neuen gesetzlichen Vorschrift nicht mehr erfüllbar ist, haben beide Parteien das Recht, vom Vertrag zurückzutreten.
Diese Regelung sorgt für Flexibilität und rechtliche Absicherung, falls sich gesetzliche Rahmenbedingungen ändern.
9.1 Haftungsbeschränkung für die Verwendung von Tierprodukten
Die Firma übernimmt keine Haftung für gesundheitliche Beeinträchtigungen, Krankheiten oder Schäden, die durch:
Die Verantwortung für die sachgemässe Anwendung liegt beim Kunden, der sich vor Verwendung des Produkts über:
Falls Unsicherheiten hinsichtlich der Verträglichkeit bestehen, empfiehlt die Firma ausdrücklich, vor der Verwendung tierärztlichen Rat einzuholen.
9.2 Ausschluss von Hypothesen und nicht belegten Gesundheitswirkungen
Die Firma übernimmt keine Haftung für hypothetische oder wissenschaftlich nicht belegte Gesundheitsschäden.
Dazu zählen insbesondere:
Die Firma ist ausschliesslich an anerkannte veterinärmedizinische Standards und gesetzliche Vorgaben gebunden.
9.3 Haftung im Falle eines nachgewiesenen Produktmangels
Die Firma haftet nur, wenn ein nachweislicher Produktmangel vorliegt, der auf:
In diesem Fall beschränkt sich die Haftung ausschliesslich auf den direkten Schaden im Rahmen der gesetzlichen Produkthaftung.
Falls ein Kunde den Verdacht auf einen Produktmangel hat, ist er verpflichtet, die Firma unverzüglich schriftlich zu informieren und nach Aufforderung Proben des Produkts zur unabhängigen Analyse bereitzustellen.
9.4 Keine Haftung bei Kombination mit anderen Produkten oder Medikamenten
Falls das Produkt in Kombination mit anderen Futtermitteln, Ergänzungsmitteln oder Medikamenten verwendet wird, übernimmt die Firma keine Haftung für mögliche Wechselwirkungen oder unerwünschte Nebenwirkungen, es sei denn, diese waren:
Die Firma empfiehlt, bei gleichzeitiger Verabreichung mit Medikamenten oder anderen Ergänzungsmitteln einen Tierarzt zu konsultieren.
9.5 Verpflichtung zur Einhaltung von Lagerungs- und Haltbarkeitsvorgaben
Der Kunde ist verpflichtet, das Produkt:
Eine Haftung für Schäden, die durch unsachgemässe Lagerung oder eine Nutzung nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums entstehen, ist ausgeschlossen.
Falls ein Produkt durch den Kunden falsch gelagert oder unsachgemäß verwendet wird, entfallen jegliche Gewährleistungs- und Haftungsansprüche.
9.6 Einhaltung gesetzlicher Standards für Tierprodukte
Die Firma gewährleistet, dass alle Produkte den geltenden veterinärmedizinischen, lebensmittelrechtlichen und tierschutzrechtlichen Vorschriften entsprechen, insbesondere:
Falls sich gesetzliche Anforderungen ändern, behält sich die Firma das Recht vor, Produkte entsprechend anzupassen oder aus dem Sortiment zu nehmen, ohne dass hierdurch Haftungsansprüche entstehen.
9.7 Einschränkung der Haftungsausschlüsse bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit
Diese Haftungsausschlüsse gelten nicht im Falle von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Firma, sofern gesetzlich nichts Abweichendes bestimmt ist.
Diese Ergänzung stellt sicher, dass die Firma in Fällen von bewusstem Fehlverhalten oder gravierenden Fahrlässigkeiten weiterhin haftet.
10.1 Verpflichtung zur Rückgabe bei Produktrückrufen
Falls ein Produktrückruf durch eine Behörde oder durch die Firma selbst erfolgt, ist der Kunde verpflichtet, das betroffene Produkt gemäss den Anweisungen der Firma zurückzugeben.
10.2 Erstattungsbedingungen bei Produktrückrufen
Falls das Produkt nicht zurückgesendet wird, behält sich die Firma das Recht vor, keine Erstattung vorzunehmen.
10.3 Haftungsausschluss für Folgekosten und mittelbare Schäden
Die Firma übernimmt keine Haftung für indirekte oder mittelbare Schäden, die im Zusammenhang mit einem Produktrückruf entstehen. Dazu gehören insbesondere:
Eine Haftung besteht nur, wenn der Produktrückruf nachweislich auf grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten der Firma beruht.
10.4 Fristen zur Rückgabe bei Produktrückrufen
Falls der Kunde den Anweisungen zum Produktrückruf nicht innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Benachrichtigung nachkommt, erlischt sein Anspruch auf Erstattung oder Ersatzlieferung.
10.5 Behördliche Anordnungen und regulatorische Maßnahmen
Falls eine Behörde oder ein Gesetzgeber spezifische Massnahmen für bestimmte Produkte anordnet, ist der Kunde verpflichtet, diesen Vorschriften nachzukommen.
Falls gesetzliche Bestimmungen eine besondere Mitteilungspflicht gegenüber Kunden erfordern, wird die Firma sicherstellen, dass die entsprechenden Informationen zeitnah und in geeigneter Form bereitgestellt werden
11.1 Keine rechtsverbindlichen Zusicherungen oder Garantien
Alle Angaben zu den Produkten der MaksimXTrade GmbH, insbesondere gesundheitsbezogene Aussagen, dienen ausschliesslich Informationszwecken und stellen weder rechtsverbindliche Zusicherungen noch Garantien dar.
11.2 Individuelle Verträglichkeit & Eigenverantwortung des Kunden
Die Firma haftet nicht für individuelle Abweichungen in der Wirkung der Produkte oder für nicht erfüllte subjektive Erwartungen hinsichtlich der Wirksamkeit.
11.3 Wissenschaftliche Grundlage von Werbeaussagen
„Die Produktangaben basieren auf anerkannten wissenschaftlichen Studien und veterinärmedizinischen Erkenntnissen. Sie dienen der allgemeinen Information und stellen weder ein Heilversprechen noch eine veterinärmedizinische Diagnose oder Behandlungsempfehlung dar. Die tatsächliche Wirkung eines Produkts kann durch individuelle Faktoren wie Ernährung, Haltung, genetische Veranlagung und den Gesundheitszustand des Tieres variieren.“
Diese Klarstellung gewährleistet, dass sich die Firma ausschliesslich auf wissenschaftlich belegte Fakten stützt, ohne eine rechtliche Garantie für eine allgemeingültige Wirksamkeit oder ein bestimmtes Ergebnis zu geben.
11.4 Haftungsausschluss für fehlerhafte Anwendung, Lagerung und Kombination mit anderen Produkten
Die Firma haftet nicht für Schäden, die durch unsachgemäße Anwendung, fehlerhafte Lagerung oder nicht empfohlene Kombination mit anderen Produkten entstehen.
Insbesondere entfällt jegliche Haftung, wenn:
Falls der Kunde gegen diese Vorgaben verstösst, erlischt jeglicher Anspruch auf Ersatz, Gewährleistung oder Haftung.
11.5 Haftungsausschluss für Werbematerialien und Produktkommunikation
Die Firma behält sich das Recht vor, Werbeaussagen jederzeit anzupassen oder zurückzuziehen, sofern dies aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, regulatorischer Vorgaben oder unternehmerischer Entscheidungen erforderlich ist.
„Dieses Produkt ersetzt keine medizinische Behandlung. Falls Ihr Tier gesundheitliche Probleme hat, wenden Sie sich bitte an einen Tierarzt.“
Durch diese Klarstellung wird verhindert, dass Kunden Produktinformationen als medizinische Behandlungsempfehlung fehlinterpretieren.
11.6 Gesetzliche Konformität & behördliche Auflagen
Die Firma stellt sicher, dass alle Angaben und Werbeaussagen im Einklang mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen stehen, insbesondere:
Gesundheitsbezogene Werbeaussagen werden ausschliesslich verwendet, sofern sie wissenschaftlich belegt sind und den regulatorischen Anforderungen entsprechen.
Falls sich gesetzliche oder wissenschaftliche Rahmenbedingungen ändern, verpflichtet sich die Firma, ihre Werbemassnahmen und Produktkommunikation entsprechend anzupassen.
12.1 Definition und Anwendungsbereich
Die Firma haftet nicht für Verzögerungen oder die Nichterfüllung von vertraglichen Verpflichtungen, die auf höhere Gewalt zurückzuführen sind. Höhere Gewalt umfasst unvorhersehbare, unvermeidbare und ausserhalb des Einflussbereichs der Firma liegende Ereignisse, die die Vertragserfüllung wesentlich erschweren oder unmöglich machen.
Dazu gehören insbesondere:
Diese Aufzählung ist nicht abschließend, sondern umfasst alle vergleichbaren Ereignisse, die die vertragliche Erfüllung objektiv verhindern oder erheblich erschweren.
12.2 Rechtsfolgen und Auswirkungen auf vertragliche Verpflichtungen
Falls ein Fall höherer Gewalt eintritt, gelten folgende Bestimmungen:
12.3 Rücktrittsrecht bei andauernder höherer Gewalt
Falls ein Ereignis höherer Gewalt länger als 60 Tage andauert, sind beide Vertragsparteien berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
Falls nach Vertragsrücktritt die Leistungserbringung zu veränderten Bedingungen wieder möglich ist, steht es den Parteien frei, eine neue Vereinbarung zu treffen.
12.4 Verjährung von Schadenersatzansprüchen
Schadenersatzansprüche wegen verspäteter Lieferung oder Nichterfüllung aufgrund höherer Gewalt verjähren innerhalb von sechs (6) Monaten ab dem ursprünglichen Lieferdatum.
12.5 Verpflichtung zur Schadensminderung
Die Firma verpflichtet sich, alle wirtschaftlich zumutbaren Massnahmen zu ergreifen, um die Auswirkungen der höheren Gewalt zu minimieren und die Vertragserfüllung schnellstmöglich wieder aufzunehmen.
Falls eine Fortsetzung des Vertrags wirtschaftlich oder organisatorisch nicht mehr sinnvoll ist, ist die Firma berechtigt, nach einer angemessenen Frist eine vertragliche Anpassung oder einen geordneten Vertragsrücktritt vorzunehmen.
13.1 Haftungsbeschränkung bei Direktlieferungen
Falls Produkte durch Aussendienstmitarbeiter der MaksimXTrade GmbH vorgeführt oder direkt geliefert werden, übernimmt die Firma keine Haftung für Schäden, die durch unsachgemässe Lagerung oder Handhabung durch den Kunden entstehen.
13.2 Prüfpflicht des Kunden bei Direktlieferung
Der Kunde ist verpflichtet, die Ware sofort bei Übergabe auf sichtbare Mängel zu überprüfen und etwaige Reklamationen unverzüglich schriftlich festzuhalten.
Falls verdeckte Mängel erst nach der Übergabe festgestellt werden, gilt die gesetzliche Mängelrügefrist gemäss Schweizer Obligationenrecht (Art. 201 OR).
13.3 Besondere Regelung für Geschäftskunden (B2B)
Für Geschäftskunden (B2B) gelten strengere Prüf- und Rügefristen:
Falls der Kunde die Ware nach der Übergabe verändert, verarbeitet oder weiterverkauft, entfällt jeglicher Anspruch auf Nachbesserung, Ersatzlieferung oder Rückerstattung.
13.4 Haftungsausschluss für Schäden nach Übergabe
Die Firma haftet nicht für Schäden, die nach der Übergabe entstehen, insbesondere wenn:
Falls ein Aussendienstmitarbeiter die Ware direkt an den Kunden übergibt, bestätigt der Kunde durch Unterschrift oder digitale Empfangsbestätigung den Erhalt der Ware in einwandfreiem Zustand.
14.1 Eigentum an Schutzrechten
Sämtliche Urheber-, Marken-, Design- und sonstigen Schutzrechte an den Produkten, Dienstleistungen und Inhalten der MaksimXTrade GmbH – einschliesslich Texte, Bilder, Logos, Software, Konzepte und Technologien – verbleiben ausschliesslich bei der Firma oder den jeweiligen Rechteinhabern, von denen die Firma eine Lizenz erhalten hat.
14.2 Nutzungseinschränkungen für Kunden
Dem Kunden wird kein Recht eingeräumt, geschützte Inhalte der Firma zu vervielfältigen, zu veröffentlichen oder weiterzugeben, es sei denn:
Jede nicht genehmigte Nutzung kann zur sofortigen Geltendmachung von Unterlassungsansprüchen, Schadenersatzforderungen oder weiteren rechtlichen Schritten führen.
14.3 Verantwortung des Kunden bei Nutzung eigener Inhalte
Falls der Kunde im Rahmen der Nutzung von Produkten oder Dienstleistungen eigene Inhalte, Texte oder bildliche Darstellungen verwendet, ist er dafür verantwortlich, dass:
Falls durch eine rechtswidrige Nutzung des Kunden Ansprüche Dritter gegenüber der Firma entstehen, verpflichtet sich der Kunde, die Firma vollständig von allen daraus resultierenden Kosten, Ansprüchen oder Rechtsstreitigkeiten freizustellen.
14.4 Übertragung und Einräumung von Nutzungsrechten
Eine Übertragung von Immaterialgüterrechten oder eine Lizenzierung zur Nutzung geschützter Inhalte erfolgt ausschliesslich durch eine separate schriftliche Vereinbarung, in der die jeweiligen Rechte und Pflichten der Vertragsparteien ausdrücklich geregelt sind.
14.5 Schutz und Verteidigung der Immaterialgüterrechte
Falls die Immaterialgüterrechte der Firma durch Dritte verletzt oder angegriffen werden, ist die Firma berechtigt, sämtliche erforderlichen Massnahmen zu ergreifen, um ihre Rechte zu verteidigen oder durchzusetzen.
Falls die Firma gezwungen ist, gerichtliche oder außergerichtliche Maßnahmen zur Verteidigung ihrer Rechte zu ergreifen, ist sie berechtigt, vom Verletzer Schadenersatz, Unterlassung und die Erstattung aller notwendigen Kosten zu fordern.
15.1 Einhaltung der Datenschutzgesetze
Die Firma verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschliesslich im Rahmen der geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere gemäss dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) sowie – sofern anwendbar – der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union.
15.2 Zweck der Datenverarbeitung
Die Erhebung, Speicherung, Nutzung und Weitergabe personenbezogener Daten erfolgen ausschliesslich zur Vertragsabwicklung, Kundenkommunikation, Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen sowie zur Optimierung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen.
Detaillierte Informationen zur Datenverarbeitung sind in der Datenschutzerklärung der Firma geregelt, die unter www.maksimxtrade.ch jederzeit abrufbar ist.
15.3 Massnahmen zur Datensicherheit
Die Firma setzt technische und organisatorische Massnahmen ein, um personenbezogene Daten gegen unbefugten Zugriff, Verlust oder Missbrauch zu schützen. Dies umfasst insbesondere verschlüsselte Übertragung, Zugriffskontrollen und regelmässige Systemüberprüfungen zur Einhaltung moderner Sicherheitsstandards.
15.4 Meldung von Datenschutzverletzungen
Falls eine Datenschutzverletzung auftritt, die ein hohes Risiko für die betroffenen Personen darstellt, informiert die Firma den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) innerhalb von 72 Stunden, sofern dies erforderlich ist. Falls auch die betroffenen Personen benachrichtigt werden müssen, erfolgt dies unverzüglich, es sei denn, geeignete Schutzmaßnahmen wie Datenverschlüsselung minimieren das Risiko.
15.5 Rechte des Kunden
Der Kunde hat das Recht, jederzeit Auskunft über die gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen. Zudem kann er die Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung dieser Daten beantragen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Zur Geltendmachung dieser Rechte kann der Kunde eine Anfrage an info@maksimxtrade.ch richten.
15.6 Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
Personenbezogene Daten werden nur dann an Dritte weitergegeben, wenn dies zur Vertragserfüllung erforderlich oder gesetzlich vorgeschrieben ist. Dazu gehören insbesondere Zahlungsdienstleister, Logistikpartner und IT-Dienstleister. In Fällen der Weitergabe stellt die Firma sicher, dass alle Partner ebenfalls den geltenden Datenschutzbestimmungen unterliegen.
15.7 Anpassung der Datenschutzerklärung
Falls sich gesetzliche Datenschutzanforderungen ändern oder neue regulatorische Vorgaben umgesetzt werden müssen, behält sich die Firma das Recht vor, die Datenschutzerklärung entsprechend anzupassen. Änderungen werden dem Kunden in geeigneter Weise mitgeteilt, sofern sie wesentliche Auswirkungen auf die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten haben.
16.1 Recht zur Anpassung der AGB
Die Firma behält sich das Recht vor, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) jederzeit zu ändern, sofern dies aufgrund gesetzlicher oder regulatorischer Änderungen, wirtschaftlicher Entwicklungen oder unternehmerischer Notwendigkeiten erforderlich ist. Änderungen dürfen nicht rückwirkend erfolgen und gelten nur für zukünftige Vertragsverhältnisse oder bestehende Verträge, sofern in den folgenden Abschnitten nichts anderes bestimmt ist.
16.2 Mitteilungspflicht und Widerspruchsrecht für Geschäftskunden (B2B)
Für Geschäftskunden (B2B) gelten folgende Regelungen:
16.3 Schutzbestimmungen für Verbraucher (B2C), insbesondere in der EU
Für Verbraucher (B2C), insbesondere mit Wohnsitz in einem EU-Mitgliedstaat, gelten folgende ergänzende Regelungen:
16.4 Auswirkungen auf bestehende Vertragsverhältnisse
Für bestehende Verträge bleiben grundsätzlich die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen AGB massgeblich. Eine Anpassung erfolgt nur in folgenden Fällen:
16.5 Fortgeltung der AGB und Ersetzung unwirksamer Bestimmungen
Sollte eine Bestimmung dieser AGB durch eine gesetzliche Änderung oder gerichtliche Entscheidung unwirksam oder undurchsetzbar werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die unwirksame Regelung wird durch eine gesetzlich zulässige Bestimmung ersetzt, die dem ursprünglichen wirtschaftlichen und rechtlichen Zweck am nächsten kommt.
17.1 Vorrang dieser AGB gegenüber früheren Vereinbarungen
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln abschliessend das Vertragsverhältnis zwischen der MaksimXTrade GmbH (nachfolgend „Firma“) und ihren Kunden. Sie haben Vorrang vor allen früheren Vereinbarungen, Erklärungen oder Vertragsmustern, sofern nicht schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.
17.2 Vorrang von Individualvereinbarungen
Falls die Parteien eine individuelle schriftliche Vereinbarung getroffen haben, die von diesen AGB abweicht, hat die Individualvereinbarung Vorrang, soweit sie inhaltlich mit diesen AGB kollidiert.
17.3 Verhältnis zu gesetzlichen Bestimmungen
Diese AGB sind subsidiär zu den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere:
Falls eine gesetzliche Regelung zwingend ist und im Widerspruch zu diesen AGB steht, hat die gesetzliche Vorschrift Vorrang.
18.1 Teilweise Unwirksamkeit und Fortbestand der übrigen Bestimmungen
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam, nichtig oder nicht durchsetzbar sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.
18.2 Ersetzung unwirksamer Klauseln durch rechtlich zulässige Regelungen
Die unwirksame oder nicht durchsetzbare Bestimmung wird durch eine gesetzlich zulässige Regelung ersetzt, die dem wirtschaftlichen und rechtlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung am nächsten kommt.
Falls eine Regelungslücke besteht, verpflichten sich die Parteien, eine Regelung zu finden, die dem ursprünglichen Vertragszweck möglichst nahekommt und dem mutmasslichen Willen der Parteien entspricht.
18.3 Vorrang zwingender gesetzlicher Bestimmungen
Falls eine Bestimmung dieser AGB zwingenden gesetzlichen Vorgaben widerspricht, bleibt der Vertrag im Übrigen unverändert wirksam. Die Parteien verpflichten sich, die betreffende Regelung so anzupassen, dass sie den gesetzlichen Anforderungen entspricht, ohne den Grundcharakter des Vertrages zu verändern.
19.1 Verpflichtung zur Vertraulichkeit
Die Parteien verpflichten sich, sämtliche im Rahmen der Geschäftsbeziehung bekannt gewordenen oder bekannt werdenden vertraulichen Informationen streng vertraulich zu behandeln. Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt, es sei denn, sie ist zur Erfüllung des Vertragszwecks erforderlich oder durch gesetzliche Vorschriften, behördliche Anordnungen oder gerichtliche Entscheidungen zwingend geboten.
19.2 Definition vertraulicher Informationen
Als vertrauliche Informationen gelten insbesondere, aber nicht ausschliesslich:
Nicht als vertraulich gelten Informationen, die:
19.3 Technische und organisatorische Schutzmassnahmen
Beide Parteien sind verpflichtet, angemessene technische und organisatorische Massnahmen zu ergreifen, um vertrauliche Informationen vor unbefugtem Zugriff, Verlust oder Missbrauch zu schützen. Dazu gehören insbesondere:
Falls eine Datenschutzverletzung oder unbefugte Weitergabe vertraulicher Informationen auftritt, ist die betroffene Partei verpflichtet, die andere Partei unverzüglich schriftlich zu informieren und gemeinsam Massnahmen zur Schadensbegrenzung zu ergreifen.
19.4 Ausnahmen und gesetzlich erforderliche Offenlegungen
Falls eine gesetzliche Vorschrift, eine behördliche Anordnung oder eine gerichtliche Entscheidung eine Offenlegung vertraulicher Informationen verlangt, gilt:
19.5 Dauer der Vertraulichkeitsverpflichtung
Die Verpflichtung zur Vertraulichkeit bleibt über die Dauer der vertraglichen Beziehung hinaus für einen Zeitraum von fünf (5) Jahren nach Vertragsbeendigung bestehen. Gesetzliche Geheimhaltungspflichten (z. B. im Datenschutzrecht) bleiben hiervon unberührt.
19.6 Rechtsfolgen bei Verstössen gegen die Vertraulichkeit
Ein Verstoss gegen diese Vertraulichkeitsverpflichtung berechtigt die geschädigte Partei zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Darüber hinaus kann sie:
20.1 Unabhängigkeit der Agenten und Vertriebspartner
Die Firma kann unabhängige Agenten oder Vertriebspartner mit der Vermarktung und/oder dem Vertrieb ihrer Produkte und Dienstleistungen beauftragen. Diese handeln grundsätzlich in eigenem Namen und auf eigene Rechnung, es sei denn, sie wurden ausdrücklich und schriftlich als Vertreter der Firma benannt.
Falls ein Agent oder Vertriebspartner als offizieller Vertreter der Firma auftritt, bedarf dies einer separaten schriftlichen Vereinbarung, in der Rechte, Pflichten und Vergütungsmodelle festgelegt werden.
20.2 Haftungsausschluss für Handlungen Dritter
Die Firma haftet nicht für Handlungen, Zusicherungen oder Verpflichtungen, die von Agenten oder Vertriebspartnern ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung der Firma eingegangen wurden.
20.3 Vertragsverhältnis zwischen Kunden und Vertriebspartnern
Kunden sind verpflichtet, alle vertraglichen oder sonstigen Ansprüche, die sich aus Leistungen eines Vertriebspartners oder Agenten ergeben, direkt gegenüber diesem geltend zu machen.
20.4 Schutz der Geschäftsinteressen der Firma
Agenten und Vertriebspartner sind verpflichtet, die Markenrechte, Geschäftsgeheimnisse und Schutzrechte der Firma zu wahren.
20.5 Beendigung der Zusammenarbeit mit Agenten oder Vertriebspartnern
Die Firma kann eine Zusammenarbeit mit einem Vertriebspartner oder Agenten jederzeit mit einer angemessenen Frist kündigen, falls:
Falls die Zusammenarbeit wegen eines Verstosses beendet wird, kann die Firma Rechtsschritte einleiten, um ihre Interessen zu wahren.
21.1 Geltendes Recht
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie sämtliche Verträge zwischen der MaksimXTrade GmbH und ihren Kunden unterstehen ausschliesslich dem materiellen Recht der Schweiz, unter Ausschluss der Kollisionsnormen des internationalen Privatrechts.
Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) wird ausdrücklich ausgeschlossen.
21.2 Gerichtsstand für Geschäftskunden (B2B)
Für sämtliche Streitigkeiten, die sich aus oder im Zusammenhang mit diesen AGB oder den geschlossenen Verträgen ergeben, sind ausschliesslich die ordentlichen Gerichte am Sitz der Firma zuständig.
Die Firma behält sich jedoch das Recht vor, den Geschäftskunden an dessen Wohn- oder Geschäftssitz zu belangen, sofern dies rechtlich zulässig und durchsetzbar ist.
21.3 Besondere Regelungen für Verbraucher (B2C) mit Wohnsitz in der EU
Für Verbraucher (B2C) mit Wohnsitz in einem EU-Mitgliedstaat gelten ergänzend die folgenden Schutzbestimmungen:
21.4 Vorrang zwingender gesetzlicher Bestimmungen
Zwingende gesetzliche Bestimmungen, insbesondere im Bereich des Verbraucherschutzes, internationalen Privatrechts sowie behördlicher Vorgaben, bleiben von dieser Gerichtsstandsklausel unberührt.
Sollte eine zwingende gesetzliche Vorschrift im Wohnsitzstaat des Kunden eine abweichende Gerichtsstandsregelung oder eine andere Rechtswahl vorschreiben, hat diese Vorrang vor den Bestimmungen dieser AGB.
Stand: Februar 2025
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) werden regelmäßig überprüft und bei Änderungen gesetzlicher Vorgaben oder Anpassungen unserer Dienstleistungen entsprechend aktualisiert. Die jeweils aktuelle Version ist jederzeit unter www.maksimxtrade.ch/AGB abrufbar.
Dieses Dokument wird in Übereinstimmung mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen sowie unter Berücksichtigung branchenspezifischer Standards veröffentlicht. Wir stellen sicher, dass sämtliche rechtliche Anforderungen eingehalten werden, um unseren Kunden und Geschäftspartnern höchste Transparenz und Rechtssicherheit zu bieten.
Für Rückfragen zu diesen AGB oder zum Datenschutz sowie zur Ausübung Ihrer Rechte kontaktieren Sie uns bitte:
MaksimXTrade GmbH
Schützenweg 10
5028 Ueken, Schweiz
E-Mail: info@maksimxtrade.ch
Telefon: +41 76 844 72 73
© 2025 MaksimXTrade GmbH. Alle Rechte vorbehalten.